Getriebenummern

Andreas Bergbauer
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Re: Getriebenummern

Beitrag von Andreas Bergbauer » So Okt 13, 2019 6:01 pm

Thomas Pelzl hat geschrieben:
So Okt 13, 2019 12:40 pm
Oder hat dieser Bolzen eine Überlänge und wäre an die Öffnung anzupassen? Na ich sehe und höre schon viele im Hintergrund über diese Episode lachen....hahahahahaha
Denk Dir nichts, ich habe heuer Stoßdämpfer für Pendelachse bestellt, gekommen sind welche mit der überstehenden Buchse unten.
Vier Schnitte mit der Flex und gepasst hat es...
Thomas Pelzl hat geschrieben:
So Okt 13, 2019 12:40 pm
Zurück zum Getriebe:
In der landläufigen Literatur wird als Getriebeöl für solche Getriebe für dieses Baujahr ein SAE 90 empfohlen. Ist das nach wie vor Stand der Dinge oder gibt oder gäbe es dazu bessere Alternativen? Welches Getriebeöl nehmt Ihr denn? Oder kann diese Flüssigkeit in dieser Konsistenz weiterhin verwendet werden?
Lg Thomas
https://www.motor-talk.de/forum/welches ... 41618.html

Das gilt auch für den Karmann. Egal ob Mex BJ80 oder Karmann BJ70, das Getriebe hat sich kaum verändert.
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Gerhard Meier
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Re: Getriebenummern

Beitrag von Gerhard Meier » So Okt 13, 2019 10:01 pm

Thomas Pelzl hat geschrieben: ↑

In der landläufigen Literatur wird als Getriebeöl für solche Getriebe für dieses Baujahr ein SAE 90 empfohlen. Ist das nach wie vor Stand der Dinge oder gibt oder gäbe es dazu bessere Alternativen? Welches Getriebeöl nehmt Ihr denn? Oder kann diese Flüssigkeit in dieser Konsistenz weiterhin verwendet werden?
Ich verwendete in den 70er Jahren Castrol epx 90 GL5 (Mil- 2105 steht auf der Packung) im Pendelachsgetriebe und nun Castrol Axle EPX 80W-90 GL 5 bei Schräglernker, da das 90er zur Neige geht und wohl nicht mehr hergestellt wird. Alle paar Jahre schmeise ich es raus (2,5 Liter) . Getriebeschäden: keine , schaltet wie es soll. Die neuere Werkstattempfehlung von 75-90 ist wohl der einfacheren Öl- Vorhaltung der Werkstätten geschuldet, das ist aber synthetisch.....

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Lucas Stütz » Fr Okt 18, 2019 8:28 pm

Rolf-Stephan Badura hat geschrieben:
So Okt 13, 2019 12:15 pm
aber wahrscheinlich bist Du auch noch nicht so gewöhnt, den Motor in höhere Drehzahlen heulen zu lassen. :wink:
Ein luftgekühlter braucht mehr Drehzahl als moderne Autos.
Das habe ich selbst schon bemerkt :D

Nachdem ich diese Woche die erste "größere" Fahrt gemacht habe, zur Uni nach Dessau (170km hin und zurück), muss ich sagen das man relativ entspannt mit 100km/h auf der Autobahn fahren kann und auch mal mit 120 überholen. Die letzten Kilometer habe ich dann mal getestet was so geht, 140 ganz knapp geschafft, jedoch mit einem Lärm der seines gleichen sucht. Es hörte sich an, als würde jeden Moment das Getriebe bzw der Motor abheben :lol:
Dauer Volllast wird wohl nicht so gut sein?
Die Temperatur war noch in Ordnung (90km gefahren, 2h gestanden, dann wieder 90km), nach dem letzten Autobahnstück bin ich bei der Abfahrt jedoch in einen Stau geraten und beim Anfahren ging der Motor jedes mal fast aus beim Gas geben??
Typ 14 Zitronengelb-EZ 71

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Andreas Bergbauer » Fr Okt 18, 2019 9:37 pm

Das mit der "höheren Drehzahl bei Luftgekühlten ist nötig" kann ich in keiner Weise nachvollziehen.

Das Gegenteil ist der Fall. Zumindest bei Benzin-Saugern, um auf der selben technischen Grundebene zu bleiben. Hochgezüchtete Biturbo-Benziner oder gar Diesel gehen logischerweise "untenraus" besser.

Die höchste Drehzahl des Serien-Käfermotors liegt bei ca. 4000 U/min. Moderne Sauger drehen bis ca. 6500 U/min.
Entweder ist der moderne Moptor auf Gleichmäßigkleit ausgelegt, dann hat er weder unten noch obenraus Wumm (z.B. der Standard 1,6er 101 PS Benziner von VW) oder es geht erst bei höheren Drehzahlen die Post ab (so wie BMW seine Motoren abgestimmt hatte).

Der Käfermotor fühlt sich im Bereich bis 3500 Umdrehungen am wohlsten, drüber hinaus wird er wegen der dann unzulänglichen Ölkühlung einfach zu heiß und ist deswegen NICHT dauervollgasfest, auch wenn das viele behaupten. Damit hat er über ein Drittel weniger Drehzahl zur Verfügung.
Der Einbau eines Öltemperaturmessers ist deshalb unbedingt zu empfehlen.

Denn der Käfermotor ist ein absichtlich wegen der Haltbarkeit gedrosselter Motor !
Zum Glück kann man ihn aber deswegen auch nicht so leicht überdrehen. Nur mit dem Karmann mit langem Getriebe und bergab.

Laut ist er wegen der Luftkühlung, das Gebläse ist laut und kein dämpfender Wassermantel ist vorhanden.

Mein auf 1776 Kubik und ca. 90 PS aufgebohrter Käfermotor mit Doppelvergasern und Sport-Nockenwelle ist da ganz anders, er geht untenraus wegen dem Hubraum zwar ähnlich dem Serienmotor, aber auch nicht viel besser. Jenseits der 3500 U/min jubelt er aber, zieht wie die Sau und dank Frontölkühler bleibt die Temperatur konstant auf 90 Grad. Auch bei Vollgas.
Halten wird er aber keine 60000 km...
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Re: Getriebenummern

Beitrag von Rolf-Stephan Badura » Fr Okt 18, 2019 10:15 pm

@Andreas: ja, der Alt-VW-Lufti ist kein Drehzahlmonster.
Da gab es ganz anderes. Selbst ein 2CV alias Ente drehte höher (6000 U/min).

Aber viele Neulinge Generation Golf und später bekommen schon Schweißperlen auf der Stirn bei über 3000 Umdrehung im Karmann. Da fängt für andere hier der Spaß erst an :wink:

Und mit Bulli und Karmann mit Urlaubsgepäck in den Bergen oder im sonnigen Süden: wer untertourig fährt wie mit einem Neuwagen, gibt dem Motor nicht die nötige drehzahlabhängige Luftkühlung.

Haltbarkeit der Motoren: gruselig gegen andere Laufleistungsmonster im Millionen-km Bereich. Würde auch nur so 80-120 tkm schätzen sofern halbwegs flott bewegt, bis man wieder massiv was machen oder austauschen muss. Früher gabs die Motörchen für kleines Geld an jeder Ecke von irgendeinem Unfallwagen mit wenig km. Heute werden selbst die brauchbaren Typ 1 Mopeds knapp und teuer... und man wird vorsichtiger: damals quer durch Deutschland mit Vollgas mit Tachonadel jenseits der Zahlen, heute vielleicht mal 'ne halbe Stunde Spaß (Öltemp im Blick, aber kein Thema bei meinem Karmann) und dann wieder mit 120 weiterzuckeln. Bei heutigen Tempolimits, Verkehrsdichte und Umwelt eh besser.

Grüße,

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Gerd Grebbin » Sa Okt 19, 2019 4:32 pm

Bis Anfang der 60-er Jahre erhielt ein VW-Fahrer, der mit dem 1. Motor die 1000.000 km überschritt, vom Werk eine vergoldete Armbanduhr und eine Urkunde (mit viel Lob für die Fertigung und für den "umsichtigen" Fahrer! Hat mein Onkel mal bekommen.
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Re: Getriebenummern

Beitrag von Jörn Beutel » Mo Okt 21, 2019 7:12 am

Gerd, sicher eine Millionen Kilometer Anfang der 60er??? Mw gelingt das selbst heute nur in Ausnahmefällen....
Wobei beim Käfer-Alugehäuse die ANzahl der Wäremzyklen Haupttragend für die Lebensdauer sein soll - aber Käfer Taxi?
Viele Grüße

Jörn

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Thomas Pelzl » Mo Okt 21, 2019 6:03 pm

Es ist amüsant zu beobachten wie die Frage über die Getriebenummer zur Motorbelastung übergeht. Aber ich finde es ok, dass man auch dieses Thema bespricht und Ihr habt mir unbeabsichtigt wieder meinen Wissenshorizont erweitert.
Also mit ständiger Höchstdrehzahl einen Benzinmotor zu fahren, dass möge vielleicht mit den heutigen Motoren möglich sein, aber mit einem Motor aus den Jahren unserer Oldtimer wäre das schon sehr vermessen.
Einen 2-Takter-Motor den kann und soll man mit Höchstlast fahren. Der braucht das und verträgt es auch. So war es zumindest bei meinem Außenbordmotor, in meinem Fall war das ein Yamaha. Aber ich bin dann auf einen 4-Takter umgestiegen und weg war es mit der Höchstleistung zu fahren. Darauf hat sogar Yamaha in der Betriebsanleitung hingewiesen. Und wenn man genau hinhört wenn ein Motorboot den Hafen verlassen hat fährt er ein paar Meter mit Höchstleistung und nimmt danach die Leistung zurück. Man nehme auch einen Flugzeugmotor her: Höchstlast höchstens beim Start und in Notsituationen. Aber sobald das Flugzeug sicher in der Luft ist, runter mit der Leistung auf ca. 70-80% der Leistung. Heißt: Nicht mit Höchstleistung den Motor quälen. Und wir verwenden bei unserem Oldtimer die Höchstdrehzahl auch nur für den Überholvorgang oder wenn es die Situation erfordert.
Porsche hat schon bei der Entwicklung des Käfers gesagt: Ein Motor muss jubeln, aber von ständiger Höchstleistung war da auch nicht die Rede. Außerdem finde ich - zumindest ich handhabe es so - dass man mit seinem Oldtimer auf der Landstraße ruhig dahingleiten und sich dabei entschleunigen soll. Diese Zeit muss ich mir nehmen und ich staune immer wieder über Oldtimer auf der Autobahn. Wen wollen sie sich beweisen? Ich muss mich mit meinem Oldtimer niemanden etwas beweisen sodass man glaubt, beim Motor gäbe es kein Morgen und man den Eindruck hat die Pleuel und die Kurbelwellen werden sich gleich durch das Motorgehäuse verabschieden...
Um das Ganze abzukürzen: Wir haben Erinnerungen an eine Zeit als es noch möglich war, Zeit zu haben...Also genießt es und entschleunigt Euch beim Fahren durch die Gegend und lässt die Anderen ziehen wie Sie wollen. Und wenn wir zu einem Treffen sind, fährt einfach früher weg und genießt das Feeling mit Eurem Oldtimer.
Ich mag vielleicht leicht darüber schreiben über Zeit zu haben, bin Rentner aber in der gängigen Meinung haben selbst Rentner schon überhaupt keine Zeit...
Also wenn ich mich schon in Geschwindigkeit beweisen will, dann miete ich mir auf einem Autorennkurs einen Sportwagen und lasse mir mal die Geschwindigkeit in meinem Hintern spüren...
In diesem Sinne:
Wer mit dem größtmöglichen Aufwand den geringsten Nutzen erzielt, der hat ein Hobby.
Lg Thomas

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Gerd Grebbin » Mo Okt 21, 2019 6:44 pm

Jörn Beutel hat geschrieben:
Mo Okt 21, 2019 7:12 am
Gerd, sicher eine Millionen Kilometer Anfang der 60er??? Mw gelingt das selbst heute nur in Ausnahmefällen....
Wobei beim Käfer-Alugehäuse die ANzahl der Wäremzyklen Haupttragend für die Lebensdauer sein soll - aber Käfer Taxi?
Aua, da ist mir eine Null zu viel reingerutscht. Sorry! :unbekannt:
Hunderttausend waren natürlich gemeint.
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Re: Getriebenummern

Beitrag von Jörn Beutel » Di Okt 22, 2019 7:54 am

Thomas,
irgendwie lese ich die Beiträge anders als Du. Von "Dauerhöchstlast" und Motor dauer- hochjubeln habe ich nichts gelesen.
Evtl. schließt Du das aus Deiner Beobachtung von Oldtimern auf der Autobahn? Und jetzt kommt der Schluß zu den Getriebenummern:
In Österreich gilt 130km/h, richtig? Mit einem Ghia oder Käfer :-) ) Getriebe und 165er Reifen bei 3,875 Kegel/Teller und 88 bzw. 89er 4. Gang bist Du bei 130km/h noch einiges von der Höchstdrehzahl entfernt (so um 3800U/min). Mit 4.3 und 0,93 4tem 155er wird sich Dein Motor nach ein paar Stunden an einem heißen Tag bald verabschiedet haben (dann jubelst Du ihn mit 4500 über die Bahn)...
Ganz abgesehen vom Komfort für Deine Ohren.
Ich fahre auf Langstrecken auch immer Autobahn - dann meist mit 3300-3500.
Viele Grüße

Jörn

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Thomas Pelzl » Di Okt 22, 2019 1:31 pm

Hallo Jörg!

Das wird schon seine Richtigkeit haben, dass wir Beiträge verschieden lesen. Dazu sind ja Menschen zu verschieden und danke für Deine Hinweise bzgl. der Übersetzung und Drehzahl.

Aber noch eine Frage: Wie kann ich anhand der Getriebenummer herausfinden, welche Übersetzung da drinnen ist? Kann man das irgendwo eruieren?

Lg Thomas

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Rolf-Stephan Badura » Di Okt 22, 2019 2:28 pm

Hallo Thomas,
Thomas Pelzl hat geschrieben:
Di Okt 22, 2019 1:31 pm
...Wie kann ich anhand der Getriebenummer herausfinden, welche Übersetzung da drinnen ist?
da gibt es mehrere Seiten, die das zusammengetragen haben, z.B. http://www.flat4.de/getriebe.htm

Letztendlich weiß man aber nach 45-65 Jahren nicht mehr was da schon drin umgebaut wurde... wobei eher untypisch.
Auf auf ein X in der Kennnummer oder VW Zeichen im runden Pfeil achten, dann ist es ein von VW schon mal zusammengewürfeltes überholtes Austausch-Getriebe. Muss nicht schlecht sein.

hier als Beispiel mein Bus Getriebe mit den beiden Zeichen (oben auf dem Getriebe, nahe Glocke):
http://www.vw-t2-bulli.de/content/image ... b34993.jpg

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Thomas Pelzl » Do Okt 24, 2019 7:38 am

Hallo Rolf!
Danke für Deine Info.

Lg Thomas

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Jörn Beutel » Do Okt 24, 2019 9:20 am

Thomas,
Du kannst das aber mit etwas Geduld und Geschick auch in ausgebauten Zustand selbst ausrechnen, wenn das Getriebe dreht. Einfach die Umdrehungen (Eingang/Ausgang also Kupplung/Achse) ins Verhältnis setzen und die Gänge durchschalten...dann kannst Du auf die Übersetzung und somit auf Deine Getriebezusammensetzung zurück schließen.
Viele Grüße

Jörn

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Re: Getriebenummern

Beitrag von Thomas Pelzl » Fr Okt 25, 2019 6:52 am

Hallo Jörg!

Bumm, was alles möglich ist! Naja, da merkt man halt die reiche Erfahrung über diese Materie. Recht herzlichen Dank für Deine Info.

Lg Thomas

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