Jetzt reicht es aber....

Wer nicht lange überlegen will, in welche Kategorie seine Fragen gehören, immer hier herein...
Benutzeravatar
Michael Bär
Stammposter
Beiträge: 3509
Registriert: Mo Feb 26, 2007 9:41 am
Wohnort: 44... / NRW
Kontaktdaten:

Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Michael Bär » Do Nov 15, 2018 12:20 pm

..mit dem Abmahn-Rendite-Verein DUH (Deutsche Umwelt-Hilfe)… :motz: :motz: :motz:

Zitat:

Gelsenkirchen (dpa) - Im Ruhrgebiet könnte es ein Diesel-Fahrverbot auch auf einem vielbefahrenen Autobahn-Abschnitt geben. (Hervorhebung durch mich)
Im Verfahren um die Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen die Luftreinhaltepläne für Essen und Gelsenkirchen erwägt das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen eine Sperrzone für große Teile des Essener Stadtgebiets.
Durch diese Zone führt auch die Autobahn 40. Die Luftbelastung durch den Autobahnverkehr lasse sich vermutlich nur durch Einbeziehung dieser Strecke in die Umweltzone reduzieren, sagte die Vorsitzende der 8. Kammer des Gerichts, Margit Balkenhol, am Donnerstag in der mündlichen Verhandlung. Für Gelsenkirchen erwägt die Kammer ein Diesel-Fahrverbot für eine Hauptverkehrsstraße.
An der Messstation Essen-Frohnhausen, die direkt an der vielbefahrenen A40 liegt, war 2017 ein Jahresmittel von 50 Mikrogramm Stickstoffdioxid je Kubikmeter Luft gemessen worden. In Essen wurde der Grenzwert noch an vier weiteren Stationen überschritten. An der Station Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen kam zuletzt ein Jahresmittel von 46 Mikrogramm pro Kubikmeter zusammen.
Richterin Balkenhol rügte, dass es für die Verringerung der Luftbelastung durch die A40 kein Konzept gebe. Geschwindigkeitsbegrenzungen dürften an dem Autobahn-Abschnitt ausgereizt sein.


Gibt es auch für verbale Umweltverschmutzung Sanktionen?

Es braucht keine Geschwindigkeitsbeschränkungen, sondern koordinierte Baustellen und bessere Verkehrsführungen, heute morgen lt. WDR-Verkehrshinweis über 20 km Stau auf der 40.... an einer Stelle in eine Richtung...wie fast jeden Tag...

Michael
Karmann Ghia - der Italiener unter den Volkswagen
Bild

Andreas Bergbauer
Stammposter
Beiträge: 9164
Registriert: So Mai 04, 2008 8:51 pm
Wohnort: (Sch)Rott am Inn

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Andreas Bergbauer » Do Nov 15, 2018 2:08 pm

Die Amerikaner haben linke Fahrspuren, die nur für Fahrzeuge erlaubt sind, die mit mindestend 2 oder 3 Personen besetzt sind.
Bei Missachtung drohen dann gleich 1000 USD Strafe. Solche Konzepte braucht man.

Wir hingegen setzen Forderungen der vom Diesel-Aussteiger Toyota mitfinanzierten DUH um.
Und in D geht trotzdem keiner auf die Straße deswegen. Wir werden es anscheinend wohl so wollen.
Bringt den Kindern die Liebe zu Oldtimern bei, dann werden sie nie Geld für Drogen haben !

Benutzeravatar
Wolfgang Klinkert
Stammposter
Beiträge: 11392
Registriert: Mo Feb 26, 2007 8:30 am
Wohnort: D-57223 Kreuztal
Kontaktdaten:

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Wolfgang Klinkert » Do Nov 15, 2018 3:57 pm

Denkt mal jemand über die Umsetzung und deren Einhaltungs-Überprüfung nach, bevor er solche Beschlüsse fasst :?:



Wir sind auf einem guten Weg ......... :thumb:

Bild
Bild
VW KARMANN GHIA - einer der schönsten Wagen der Welt.
Mehr Informationen unter : https://wolfgangklinkert.de.tl/

Benutzeravatar
Rolf-Stephan Badura
Site Admin
Beiträge: 3126
Registriert: Mo Feb 26, 2007 12:09 am
Wohnort: 13503 Berlin
Kontaktdaten:

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Rolf-Stephan Badura » Do Nov 15, 2018 4:39 pm

kein Sorge... alles wird gut: :thumb:
Die Bundesregierung steckt doch jetzt drei Milliarden Euro in die Förderung künstlicher Intelligenz, :steine:
da die natürliche Intelligenz nicht mehr ausreicht.

(aber nicht übermütig werden: China investiert "etwas" mehr, nicht nur in KI)

Andreas Bergbauer
Stammposter
Beiträge: 9164
Registriert: So Mai 04, 2008 8:51 pm
Wohnort: (Sch)Rott am Inn

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Andreas Bergbauer » Do Nov 15, 2018 5:14 pm

Ich möchte mal wissen, was eigentlich passiert, wenn die Leute trotzdem mit den Dieseln da fahren.
Das wäre der entsprechende Massenprotest. Zigtausendfacher Verwaltungsaufwand pro Tag zusätzlich für die Strafzettel. Das bringt das System eher zum Einsturz.
Oder es merkt keiner, weil das Personal fehlt. Das sehe ich eher als wahrscheinlich an.
Fahrt mal in Halle/Saale mit einem EUR 2 Diesel in eine Umweltzone. Merkt kein Mensch.
An Autobahnen in Städten kontrollieren? Wie denn? Kameraüberwachung? Muss erst gebaut werden. Kein Geld dafür da.

Leute, ich sage Euch: Fahrt einfach weiter mit den Dieseln. Die Bußgelder sind im Verhältnis zu einer Neuanschaffung eines KFZ dermaßen gering, dass bei der zu erwartenden Trefferquote die eigene Lebenszeit nicht ausreicht, das zu toppen.
Bringt den Kindern die Liebe zu Oldtimern bei, dann werden sie nie Geld für Drogen haben !

Benutzeravatar
Gerhard Meier
Stammposter
Beiträge: 466
Registriert: Mi Jun 25, 2014 11:42 am
Wohnort: Freiburg

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Gerhard Meier » Mi Nov 21, 2018 6:25 pm

..nein, es reicht wohl noch nicht, das Verbot umfaßt nicht nur Diesel, sondern kann auch Benziner mit Euro 1 und 2 treffen, angeblich bereits in Frankfurt so beschlossen :wall: Und das H-Kennzeichen hilft dann auch nicht, weil Umweltzonentauglichkeit für H-Kennzeichen und Fahrverbot wegen Stickoxid zwei paar Stiefel sind.

https://www.ingenieur.de/technik/fachbe ... antworten/

Da kann man sich glücklich schätzen, wenn seine Wohnung nahe der Grenzen zu Frankreich und Schweiz hat, die machen diesen Mist nicht mit, und dann ab in den Süden Richtung Italien.

Andreas Bergbauer
Stammposter
Beiträge: 9164
Registriert: So Mai 04, 2008 8:51 pm
Wohnort: (Sch)Rott am Inn

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Andreas Bergbauer » Mi Nov 21, 2018 8:59 pm

Gerhard Meier hat geschrieben:
Mi Nov 21, 2018 6:25 pm
Da kann man sich glücklich schätzen, wenn seine Wohnung nahe der Grenzen zu Frankreich und Schweiz hat, die machen diesen Mist nicht mit, und dann ab in den Süden Richtung Italien.
Frankreich: Lyon, Grenoble, Toulouse, Lille und Straßburg verhängen an Tagen mit hohen Feinstaubwerten Fahrverbote für Dieselautos mit Euro 3 oder schlechter. Ab 2020 wollen die Städte Diesel ganz verbieten. Paris schließt bereits Euro-2-Diesel und Euro-1-Benziner tagsüber aus.
Italien: Ab 2020 gilt landesweit ein Verbot für Euro-3-Diesel, das 2024 auf zunächst Euro-5-Diesel erweitert werden soll.

Quelle: dpa

Eigentlich ist nur die Schweiz nicht so verrückt. Da muss man für ein Fahrverbot eine "schwere Widerhandlung" ausführen, z.B. mit 0,8 oder mehr Promille erwischt werden.
Bringt den Kindern die Liebe zu Oldtimern bei, dann werden sie nie Geld für Drogen haben !

Benutzeravatar
Gerhard Meier
Stammposter
Beiträge: 466
Registriert: Mi Jun 25, 2014 11:42 am
Wohnort: Freiburg

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Gerhard Meier » Mi Nov 21, 2018 10:54 pm

...war auf Benziner bezogen, aber Hinweis auf Frankreich stimmt, :steine: in vielen großen Städten dort liegt der Bann auf Modellen vor 2000, egal ob Diesel oder Benzin.

Benutzeravatar
Michael Bär
Stammposter
Beiträge: 3509
Registriert: Mo Feb 26, 2007 9:41 am
Wohnort: 44... / NRW
Kontaktdaten:

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Michael Bär » Fr Nov 23, 2018 1:36 pm

Ich denke mal, das nachfolgende Thema sollten sogenannte "Umwelthelfer" viel stärker in den Fokus nehmen, solange die Schlüssigkeit der willkürlichen oder zumindest nicht empirisch ermittelten Grenzwerte und ihrer Erfassungsmethodik an der Plausibilität zweifeln lassen. Wer kann ausschließen, dass z.B. Stoffe aus dem Produktionsmodus bei Chips o.ä. in Spuren übrig bleiben, die ähnliche Folgen zeitigen könnten.

Dies mag die Nutzer/Verbraucher wohl wesentlich heftiger interessieren...und Samsung hat genügend Geld, dass sich auch die Umwelthilfe daran per Abmahnung laben kann...:

Nach jahrelangem Streit

Seoul (dpa) - Nach Krebserkrankungen und Todesfällen unter hunderten Arbeitern in seinen Chip- und Display-Fabriken hat sich der Technologieriese Samsung offiziell entschuldigt.
Firmenpräsident Kim Ki Nam äußerte laut südkoreanischen TV-Sendern sein Bedauern darüber, nicht «genug gegen potenzielle Gesundheitsrisiken in den Produktionslinien für Chips und LCD-Bildschirme» getan zu haben. «Wir entschuldigen uns aufrichtig bei denen, die unter Krankheiten gelitten haben, sowie bei den Familien.» Samsung stimmte einer Regelung über Schmerzensgeldzahlungen zu.
Der Schritt des Marktführers bei Speicherchips, Smartphones und TV-Geräten folgte einem jahrelangen Streit mit Vertretern der Opfer-Familien. Beide Seiten hatten in diesem Monat zugestimmt, den Entscheidungen eines Schlichtungskomitees zu folgen und den Streit beizulegen. Samsung erklärte sich unter anderem dazu bereit, in den nächsten zehn Jahren bis zu 116.000 Euro (150 Millionen Won) Schmerzensgeld an ehemalige und jetzige Mitarbeiter zu zahlen, wenn deren Erkrankung auf den Umgang mit Chemikalien am Arbeitsplatz zurückgeführt werden kann.
Die Regelung gilt für alle, die seit Mai 1984 in den Halbleiter- und LCD-Anlagen gearbeitet haben. Samsung hatte sich schon einmal im Mai 2014 bei Beschäftigten und ihren Familien entschuldigt, die an Leukämie oder anderen Krebsarten erkrankt waren, aber auch betont, der Konzern erkenne keinen Zusammenhang an.
Die Gruppe Unterstützer für die Gesundheit und Rechte der Menschen in der Halbleiterindustrie (SHARPS) hat 320 arbeitsbedingte Krankheitsfälle unter Arbeitern in Samsung-Fabriken dokumentiert (Stand: Juni 2018). Von den Opfern seien 118 gestorben. Die Zahlen wurden von Samsung nicht bestätigt. Der Konzern will zudem einen Fonds im Volumen von knapp 39 Millionen Euro für die industrielle Sicherheit und Gesundheit einrichten.
Der Skandal geht auf das Jahr 2007 zurück, nachdem eine Arbeiterin bei Samsung an den Folgen von Leukämie gestorben war. Deren Vater Hwang Sang Gi setzte sich seitdem für die betroffenen Arbeiter und den Familien ein. Er werde die Entschuldigen von Samsung akzeptieren, sagte Hwang am Freitag im Fernsehen. «Schadenersatz ist wichtig, doch wichtiger ist Prävention.» Hwangs Gruppe fordert unter anderem von Samsung, offenzulegen, welche Chemikalien beim Produktionsprozess benutzt werden.


Michael
Karmann Ghia - der Italiener unter den Volkswagen
Bild

Andreas Bergbauer
Stammposter
Beiträge: 9164
Registriert: So Mai 04, 2008 8:51 pm
Wohnort: (Sch)Rott am Inn

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Andreas Bergbauer » Fr Nov 23, 2018 2:44 pm

Ist jetzt zwar off-Topic, aber gerade beim Handy bin ich strikt gegen diese "höher-schneller-weiter" Praxis, tolle Smartphones werden nach 2 Jahren uninteressant, weil der Nachfolger ein paar % schneller ist und noch mehr unnötige Pseudofeatures bietet. Natürlich muss dann ein neues Handy her, damit man mithalten kann. Und gibt noch 1000€ dafür aus.

Der Oberwahnsinn, ein solches High-Tech Gerät, welches locker 4-6 Jahre halten kann, so schnell auszusondern.

Gerade Samsung liefert kaum Updates auf neue Android-Versionen nach, wird das Modell eingestellt, war es das mit dem Support. Firma für mich gestorben, wie die Mitarbeiter.

Ich bin mit meinem 6" Lumia 1520 mit Windows 10 Version 1709 hoch zufrieden. Das Handy wurde 2014 hergestellt, ich habe es kürzlichgebraucht erworben (und die Preise für gute Lumias sind erstaunlich hoch, was sagt uns das ??), es kam ein neuer Akku rein und gut ist es.
Das Ersatzhandy ist ein Lumia 830, ebenfalls 4 Jahre alt. Funktioniert ebenfalls noch bestens.
Für das OS stellt Microsoft bis Ende 2020 Sicherheitsupdates bereit. Viren sind keine bekannt, alle nötigen Apps gibt es, meine Heizung muss ich nicht mit dem Smartphone steuern.
Klar, das Lumia wurde in China wahrscheinlich unter noch schädlicheren Bedingungen hergestellt, aber ich kann es länger sinnvoll nutzen.

Und was machen wir mit den Autos? Genau das Gleiche. Eine von einer "Umwelthilfe" mitgetragene Aussonderung von guten KFZ, die dann im Ausland weiterdieseln und eine Ressourcenhungrige Neuproduktion von vermeintlich sauberen Autos, egal ob E oder Verbrenner.
Das soll der Umwelt helfen? Wie dumm kann man denn nur sein?
Bringt den Kindern die Liebe zu Oldtimern bei, dann werden sie nie Geld für Drogen haben !

Benutzeravatar
Michael Bär
Stammposter
Beiträge: 3509
Registriert: Mo Feb 26, 2007 9:41 am
Wohnort: 44... / NRW
Kontaktdaten:

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Michael Bär » Di Nov 27, 2018 10:46 am

Zur Geschichte des grenzwertigen Grenzwertes:

https://www.welt.de/wirtschaft/arti...D ... CQq1uncsNw


Michael
Karmann Ghia - der Italiener unter den Volkswagen
Bild

Benutzeravatar
Wolfgang Klinkert
Stammposter
Beiträge: 11392
Registriert: Mo Feb 26, 2007 8:30 am
Wohnort: D-57223 Kreuztal
Kontaktdaten:

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Wolfgang Klinkert » Di Nov 27, 2018 2:09 pm

Hallo Michael,

Fehler im Link :?: Seite wird nicht gefunden ... :(
Bild
VW KARMANN GHIA - einer der schönsten Wagen der Welt.
Mehr Informationen unter : https://wolfgangklinkert.de.tl/

Benutzeravatar
Michael Bär
Stammposter
Beiträge: 3509
Registriert: Mo Feb 26, 2007 9:41 am
Wohnort: 44... / NRW
Kontaktdaten:

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Michael Bär » Di Nov 27, 2018 2:35 pm

Karmann Ghia - der Italiener unter den Volkswagen
Bild

Benutzeravatar
Gerd Grebbin
Stammposter
Beiträge: 1378
Registriert: Mo Feb 26, 2007 11:39 pm
Wohnort: Goslar

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Gerd Grebbin » Di Jan 08, 2019 10:54 am

Vorhin habe ich mal an den ADAC geschrieben:
Ich schreibe Ihnen heute als langjähriges Mitglied (Eintritt 1966) und ständiger Leser der ADAC Motorwelt.
Der Club und damit seine Zeitschrift verstehen sich ja als Anwalt der Autofahrer, auch im verantwortlichen Umgang mit dem Kfz.
In der Diesel-Diskussion beschränken Sie sich m. E. zu sehr auf die Interessenvertretung gegenüber VW.
Einen viel wichtigeren Aspekt beleuchtete gestern Abend um 21:45 h die ARD-Reportage „Das Diesel-Desaster“. Unter diesem etwas irreführenden Titel wurde in hervorragender Form das herausgearbeitet, was unsereins mit ein wenig Menschenverstand klar war: Die Messwertgrenzen insbes. für NOx, auf deren Basis die Umwelthilfe die Fahrverbote einklagt, sind wissenschaftlich nicht begründet, die Folgen daraus dafür umso dramatischer. Millionen von Dieselbesitzern wird ein völlig unnötiger Vermögensschaden zugefügt durch Wertverlust und vorzeitige Verschrottung guter Fahrzeuge, von der Nervenbelastung Betroffener ganz zu schweigen.
Falls Sie keine Gelegenheit hatten, die Sendung zu sehen, hier der Link:
https://www.ardmediathek.de/daserste/pl ... umentation
Der ADAC sollte sich im Interesse seiner Mitglieder einmal kritisch mit der Rolle der Umwelthilfe befassen; auch die Gerichte sollten in Kenntnis der Zusammenhänge die Klagen auf Fahrverbote als unverhältnismäßig zurückweisen.
Typ 34 "Carlos"

Andreas Bergbauer
Stammposter
Beiträge: 9164
Registriert: So Mai 04, 2008 8:51 pm
Wohnort: (Sch)Rott am Inn

Re: Jetzt reicht es aber....

Beitrag von Andreas Bergbauer » Di Jan 08, 2019 11:21 am

Tja, ob die dieses Fass aufmachen wollen...?
Bringt den Kindern die Liebe zu Oldtimern bei, dann werden sie nie Geld für Drogen haben !

Antworten