1.Dämmmatten Bodenbleche 2. Ablaufschläuche Heckscheibe (Cabrio)

Antworten
Benutzeravatar
Gerhard Meier
Stammposter
Beiträge: 422
Registriert: Mi Jun 25, 2014 11:42 am
Wohnort: Freiburg

1.Dämmmatten Bodenbleche 2. Ablaufschläuche Heckscheibe (Cabrio)

Beitrag von Gerhard Meier » Di Feb 06, 2018 6:59 pm

Ich habe gestern die offensichtlich originalen Dämmmatten unter der Rückbank - wenn es denn eine gibt - und unter den Sitzen mit Heißluft und dem flachen Ende des Einbrecherkuhfuß entfernt. Unter der Rückbank waren so eine Art Elefantenhaut, wie bei Flachdächern, mit Bitumen verklebt, unter den Sitzen eine Matte mit Styropor in der Mitte, obere Schicht Teerpappe, untere Schicht eine Art Pappe, ebenfalls mit Bitumen eingeklebt.

Darunter das nackte Grauen, aber nur an den vertieften Blechen. Vielleicht lag es daran, dass die Regenablaufschläuche der Heckscheibe nicht vorhanden waren und den hinteren tief liegenden Teil bei Regen schön langsam in ein Feuchtgebiet verwandelten. Beim Kratzen gibt es noch mehr Löcher, da helfen hinten nur neue Bleche (in Arbeit).

Dämmmatten gibt es wie Sand am Meer, selbstklebend, mit Alu usw. , mit Styropor mittig (damit die Füße der Rückbänkler nicht kalt werden ) wie das Original habe ich noch keine gesehen.

-Gibt es DIE Dämmmatte für den Boden für unseren Karmann oder habt ihr die normalen Teroson schwarz eingeklebt? Weitergehende Isolierung?
-Der Schlauchanschluß für den Abfluß des Regenwassers am klappbaren Heckfenster ist oval. Welcher Schlauch (Durchmesser) empfiehlt sich und wie lang muß er sein -wo kommt er denn raus -? Spezialschläuche wird es ja wohl nicht geben.
Dateianhänge
IMG_8760.JPG
Matte unterm Sitz mit Styroporeinlage
IMG_8764.JPG
unterm Beifahrersitz
IMG_8765.JPG
nachher
IMG_8738.JPG
vorher mit Elefantenhaut
IMG_8756.JPG
Matte unterm Sitz, könnte man fast noch mal verwenden....

Andreas Bergbauer
Stammposter
Beiträge: 8738
Registriert: So Mai 04, 2008 8:51 pm
Wohnort: (Sch)Rott am Inn

Re: 1.Dämmmatten Bodenbleche 2. Ablaufschläuche Heckscheibe (Cabrio)

Beitrag von Andreas Bergbauer » Mi Feb 07, 2018 3:59 pm

Ich habe die schwarzen, selbstklebenden und per Heißluft der Struktur anpassbaren Teroson-Matten drin, seit 25 Jahren.
Da die 100%ig flächig kleben, kann kein Wasser drunter und ergo gibt es immer noch keinen Rost.
Darauf liegt bei meinem Wagen nur noch der Teppich, mir ist lieber, ich kann nachschauen und im Falle des Falles einfach rauswischen.
Ist halt lauter als original.
Bei der Heckscheibe würde ich entsprechende transparente PVC-Schläuche aus dem Laborzubehör/Aquaristik etc. verwenden, wenn man die in kochendes Wasser hält, werden sie elastisch und man kann sie prima an den ovalen Stutzen anpassen.

Ein bisschen "drübergehübscht" wurde da aber schon mal, die Karosserieschrauben sind ab Werk nicht lackiert, die Karosseriedichtung ebenfalls und der schwarze Sprühnebel ist auch nicht original....gell, das ist ein Ami... :mrgreen:

Benutzeravatar
Gerhard Meier
Stammposter
Beiträge: 422
Registriert: Mi Jun 25, 2014 11:42 am
Wohnort: Freiburg

Re: 1.Dämmmatten Bodenbleche 2. Ablaufschläuche Heckscheibe (Cabrio)

Beitrag von Gerhard Meier » Do Feb 08, 2018 1:25 am

Danke Andreas für deinen (Langzeit-)Erfahrungsbericht :gut: Ich werde die Terosonmatten nehmen und mich auch im Aquarienhandel nach Schläuchen umsehen.
Ein bisschen "drübergehübscht" wurde da aber schon mal, die Karosserieschrauben sind ab Werk nicht lackiert, die Karosseriedichtung ebenfalls und der schwarze Sprühnebel ist auch nicht original....gell, das ist ein Ami... :mrgreen:
Ja , ein (noch ungeschweißter) Ami der letzten Serie, der einige Jahre in Holland lief. Er erhielt wohl noch in USA ein neues PVC Dach draufgehuscht, da muß ich noch mal am Übergang zur Heckscheibe nacharbeiten, und wurde dort auch lackiert, wobei bei der Lackierung nicht wie üblich nur Scheibengummi abgeklebt wurden und Orangenhaut aufgetragen, sondern die Scheiben ausgebaut und das Fahrzeug auch innen gestrippt wurde. Die mitlackierten Karosseriescheiben, na ja, die sind gut versteckt unter der hinteren Ablage. Die Lackierung ist keine übliche US-Lackierung, sondern hält auch hiesigen Ansprüchen stand.

Antworten