Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Ein paar Hinweise zur Forenbenutzung
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Rolf-Stephan Badura
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Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon Rolf-Stephan Badura » Di Nov 25, 2008 4:59 pm

Hallo zusammen,

es gibt nun ein geschlossenes Stammtisch-Subforum.
Nur Mitglieder der Stammtisch-Gruppe können es sehen und dort schreiben.
Weder Suchmaschinen, noch Gäste, noch nur registrierte Forenmitglieder können es einsehen.

Wolfgang, Udo und ich können Forenmitglieder mit in die Stammtischgruppe aufnehmen.
(unter persönlicher Bereich, Benutzergruppen, Gruppen verwalten).

Grüße vom Forenmaster

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Hartmut Ramhold
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon Hartmut Ramhold » Di Nov 25, 2008 6:44 pm

Moin und wo kann man sich dafür bewerben? :roll:
Oder gibt es Aufnahmebedingungen= "Alle ab 85 in Begleitung seiner beiden Eltern " :mrgreen:

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Wolfgang Klinkert
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon Wolfgang Klinkert » Di Nov 25, 2008 6:55 pm

Hartmut Ramhold hat geschrieben:...Oder gibt es Aufnahmebedingungen= "Alle ab 85 in Begleitung seiner beiden Eltern " :mrgreen:


Hallo Hartmut,

ausnahmsweise mußt du DAS NICHT nachweisen. :mrgreen:
Du bist ab sofort dabei. :wink:
Bild
VW KARMANN GHIA - einer der schönsten Wagen der Welt.
Mehr Informationen unter : http://www.wolfgangklinkert.de.tl

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Hartmut Ramhold
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon Hartmut Ramhold » Di Nov 25, 2008 6:59 pm

Na dann kann ich ja den Spaten wieder in den Schuppen bringen. Und ich habe schon gedacht ich muss ins Altersheim und mir zwei Senioren ausleihen :P :P

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Gerd Grebbin
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon Gerd Grebbin » Di Nov 25, 2008 11:25 pm

Bin ja mal gespannt, was sich da in dem Sub-Forum entwickelt. Und da ich ja offenbar keine Altersgrenze fürchten muss :D , bitte ich um Registrierung.

Gruß - Gerd
Typ 34 "Carlos"

peter bratanow
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon peter bratanow » Di Nov 25, 2008 11:31 pm

Herr Ober,

ich hätt gern nen Viertele Lemberger Barrique!
Für den Rest der hier Anwesenden ne Runde Hopfenmalzbrause!
Aber zackig - hier ist ne verdammt trockene Stimmung! :roll:

Luftgekühlte Grüsse aus dem Ländle
Peter 8)

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Wolfgang Klinkert
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon Wolfgang Klinkert » Mi Nov 26, 2008 9:46 am

Gerd Grebbin hat geschrieben:Bin ja mal gespannt, was sich da in dem Sub-Forum entwickelt. Und da ich ja offenbar keine Altersgrenze fürchten muss :D , bitte ich um Registrierung.

Gruß - Gerd


Ist bereits erledigt, lieber Gerd.
Wir wollen niemanden ausgrenzen...
... schon garnicht aufgrund seines Alters. :roll:
Bild
VW KARMANN GHIA - einer der schönsten Wagen der Welt.
Mehr Informationen unter : http://www.wolfgangklinkert.de.tl

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Rolf-Stephan Badura
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon Rolf-Stephan Badura » Mi Nov 26, 2008 1:13 pm

Hallo zusammen,

nur um es explizit so anzusagen:
ich nehme jeden in die Stammtischgruppe auf,
der es wünscht sich hier im Forum nicht nur zum Thema Karmann auszutauschen und
auch derben Stammtischhumor verträgt.

Eine kurze PN (Private Nachricht - findet man links unter dem Bildchen) mit Titel Stammtisch reicht.


Grund dieser Maßnahme:
ich kann/konnte manche Beitragsformen hier nicht gutheißen -
sie liegen/lagen weit unter meiner Geschmacks- und Humorgrenze:
Witze und Bilder mit z.B. nackten Weihnachtsmänner, Alkoholleichen, Armut, Sexismus, Rassismus sind tabu
und geschmacklos und mir einfach nur peinlich - eben nicht mein Stil...

Ein bißchen zu meinem Hintergrund:
ich habe Familie, die mir beim meist abendlichen Stöbern im Forum auch über die Schulter schauen darf,
bin recht aktiv und bekannt in der Oldtimer-Clubszene und sozial engagiert,
beruflich leite ich ein großes, internationales Team von Akademikern und Doktoren beider Geschlechts und
gehe bei Automobilkonzernen ein und aus.

Als Forenmaster stehe ich auch für den Inhalt in Verantwortung - für das Forum und eben auch für mich als Person mit meinem Ruf.
Alternativen wären nur rigorose Zensur oder gar Schließung (bzw. Weitergabe) des Forums gewesen - ja, auch dieses habe ich erwogen!


Sollte sich die Wogen und die Schimpferei auf die angeblichen "alten Kempen" nach dieser Massnahem nicht baldigst glätten und
der Stil und das Niveau sich in den Nicht-Stammtisch-Foren sich deutlich verbessern,
dann sucht Euch bitte einen anderen Forenmaster!

Ich habe besseres zu tun! Ich brauche den Titel nicht! Ich erspare mir auch gern die Arbeit und das Geld für den Serverplatz.
Ich habe mir seinerzeit den Schuh angezogen, weil keiner sich darum kümmern wollte - weder Clubs noch Privatpersonen - Null.
Zudem kannten mich bereits die Vorstände von Südhessen, Karlsruhe und Südheide ganz gut persönlich,
die ich für ein gemeinsames Forum mit ins Boot holen konnte.
(Die IG Lippe gabs noch nicht - den lieben Klaus Morsch kannte ich aber bereits bestens von Südhessen Treffen).

Grüße, Euer noch-Forenmaster

CarstenKlein
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon CarstenKlein » Mi Nov 26, 2008 1:32 pm

ich glaube es wird Zeit sowas außerhalb dieses Forums persönlich zu klären ?!
das hatte ich ich aber schon vor einiger Zeit vorgeschlagen!

das Ganze entwickelt sich zu einer unschönen Posse ...
und wird auch noch öffentlich ausgetragen!

das muss aufhören!

jeder hat und darf seinen Standpunkt haben, aber mein Gott, hallo ?
alle wieder runterkommen ok ?????

sinnvolle Reformen sind ok, einige Regeln auch ... aber auch Toleranz und Respekt!

gruss

carsten klein
CarstenKlein

peter bratanow
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon peter bratanow » Mi Nov 26, 2008 9:17 pm

Verlerne das Alte

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Unsere Zeit heute ist geprägt von Schnelligkeit und Wandel. Kennzeichen sind Unsicherheit,
Ablehnung und ein Festhalten an alten Verhaltensmustern. Diese gelten aber heute nicht
mehr, denn sie waren geeignet, Stabilität und Ordnung zu managen und planbares
Wachstum in sich nicht verändernden Märkten zu verwalten. Ein Paradigmawechsel aber hat
stattgefunden. An die Stelle von Stabilität tritt Dynamik, an die Stelle von Ordnung ein
Zurechtfinden und Schritthalten in neuen Technologien und Märkten, die sich so rasch
verändern wie der Börsenkurs eines Unternehmens in besonderen Zeiten.

„Ein Freund beschrieb uns einmal ein Experiment, in dem vier Affen in einen Raum gebracht
wurden. In der Mitte des Raumes befand sich ein hoher Pfahl, an dessen Spitze ein Bündel
Bananen hing. Ein besonders hungriger Affe kletterte umgehend den Pfahl hinauf und
versuchte, eine Banane zu ergattern. In dem Augenblick, als er nach der Banane griff, erhielt
er von oben eine kalte Dusche. Mit einem Schreckensschrei liess der durchnässte Affe von
der Banane ab und trat den Rückzug an. Der Reihe nach versuchten nun alle Affen, sich eine
Banane zu holen. Der Reihe nach wurden Sie mit kaltem Wasser übergossen, und alle
mussten sich ohne Belohnung zurückziehen. Nach mehreren Duschen liessen die Affen
schliesslich ganz von den Bananen ab.
Als die Tiere derart konditioniert waren, wurde einer der vier Affen aus dem Raum geholt und
durch einen anderen ersetzt. Kaum machte sich der neue unschuldige Affe daran, den Pfahl
hinaufzuklettern, als seine Gefährten nach ihm griffen und das verblüffte Tier wieder
herunterzogen. Der Affe verstand die Botschaft: Klettere nicht auf diesen Pfahl hinauf!
Nachdem einige Versuche des neuen Affen von den anderen Tieren unterbunden waren, gab
auch dieses Tier das Unterfangen auf, ohne jedoch eine kalte Dusche erhalten zu haben.
Nun wurden die ursprünglichen Affen nach und nach ersetzt. Jeder neue Affe erhielt dieselbe
Lektion: Klettere nicht an diesem Pfahl hinauf! Keiner der neuen Affen schaffte es je bis zur
Spitze des Pfahls; keiner von Ihnen kam je so weit, dass er eine kalte Dusche erhalten hätte.
Keines der Tiere verstand, warum es nicht auf den Pfahl durfte, aber alle respektierten sie
das Modellverhalten. Selbst nachdem die Dusche abmontiert war, wagte sich keiner der Affen
den Pfahl hinauf.
Wir behaupten nicht, Manager seien Affen. Wir behaupten lediglich, dass die in
Handbüchern, Unternehmensprozessen und Schulungsprogrammen verankerten Modellfälle
häufig den Industriekontext, in dem sie entstanden sind, überleben.“
aus Harmel/Prahalad, competing for the future

So sind die Herausforderungen von heute - und erst recht die von morgen - nicht mit den
Verfahren und Methoden zu managen, die gestern noch galten. Infolge unserer westlichen
Sozialisation sind wir z.B. geprägt von tayloristischer Arbeitsteilung, die nicht Teamarbeit,
sondern Einzelleistungen fördert. Es gilt, viel hinzuzulernen und dabei einiges zu verlernen.
Dabei können Trainings, Workshops, Fort- und Weiterbildungsmassnahmen zum Teil dienlich
sein, aber vielmehr müssen wir die Fähigkeit zum „Verlernen“ erwerben - und dies ganz
schnell.

Verlernen der Einstellung
Der Glaube an die Unverwundbarkeit der eigenen Position und der des Unternehmens stellt
eines der grössten Hindernisse für zukunftsichernde Innovationen dar. In vielen Unternehmen
kommt die hohe Technik-Fixierung hinzu. Es herrscht eine Haltung wie bei einem
Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und Verluste werden in der Regel übernommen.
Einmal im Unternehmen wird wie in einem Beamtenapparat oder der öffentlichen Verwaltung
eine lebenslange Beschäftigung in der eigenen Firma erwartet. Das war ja früher auch so.
Und im Kopf regiert die Einstellung, was man nicht selbst entwickelt oder produziert hat, ist
schlecht. War ja auch so: welchen Ruf hatten vor 25-30 Jahren noch Produkte aus z.B.
Japan? Nicht den besten jedenfalls. Und heute: gute bis beste Qualität zum akzeptablen
Preis!

Verlernen des Führungssystems
Selten wurden und werden in Unternehmen Sanktionen für Dauerverluste durchgeführt. Erst
recht nicht in der öffentlichen Verwaltung, in schwerwiegenden Fällen ist allenfalls mit einer
Versetzung zu rechnen. Die Hemmung, Verlustgebiete schnell zu bereinigen, wird von den
Ergebnissen zahlreicher deutscher Unternehmen in jüngster Vergangenheit geradezu
unterstrichen. Bei manchen führte dies bis in den Vergleich oder sogar Konkurs. Das Prinzip
der kollegialen Verantwortung und Gleichbehandlung gilt es zu verlernen.
Verlernen des Verhaltens von Führungskräften
Wir haben in Deutschland so unsere mentalen Probleme mit Führern. Was wir aber brauchen
sind nicht die Manage, die managen, bis das Licht ausgeht, sondern die Führer oder Leader,
die vorangehen, Beispiel geben, vorleben, denn die Treppe kann man nur von oben kehren!
Die Praxis des Hineinregierens muss der Vergangenheit angehören und die wahren
Ergebnisse dürfen nicht verschleiert werden. Kritische Veränderer beklagen den
verlorengegangenen Teamgeist; zynischere Kollegen argwöhnen einen überzogenen
Teamgeist, wenn Einzelpersonen doch mit ihren Vielfachfunktionen mit sich selbst als Team
beratschlagen können. Ausgeprägt in westlichen Kulturen ist das „Management by
Rundschreiben“, sei es in Unternehmen oder in öffentlichen Verwaltungen. Wo bleiben die
ungeschriebenen Gesetze, die anerkannten und auch belobigten Verhaltensmuster? Die
Fachkompetenz siegt noch immer vor der sozialen Kompetenz. Bloss: mit Fachkomptenz ist
noch keine Mitarbeiterin und kein Mitarbeiter motiviert worden. Was wir sicherlich in Europa
benötigen, ist Total Quality Management (TQM), aber was noch viel dringender notwendig
erscheint, ist Total Management Quality mit der Eliminierung des Karriere- und
Ressortdenkens.

Verlernen der alten Strategie
Der Mangel an Visionen ist in Westeuropa eklatant. Kundenmisshandlung findet auf allen
Ebenen des Unternehmens als Sport statt. Grösse versucht man allein durch Zukäufe zu
erreichen. Die Besinnung der Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen findet fast gar nicht
statt. Die Diversifizierung hat noch immer ihren Stellenwert, obwohl diese Strategie in
Wachstumszeiten durchaus die richtige war. Bei sich schnell verändernden
Rahmenbedingungen ist das aber eher Verzettelung. Das Kerngeschäft kommt zu kurz oder
bleibt auf der Strecke.

Verlernen der Organisation
Hierarchien sind strukturiertes Misstrauen und Auf- und Ablauforganisationen bis zu einem
dutzend Ebenen in europäischen Unternehmen leider noch die Realität. Von wegen flexibel
und schnell. Produkt- oder Projektmanager, die möglicherweise das Zukunftsprodukt in den
Händen halten oder das Projekt durchführen, das eine Dimension wie ein eigenes
Unternehmen hat, sind weitgehend ohne Einfluss. Eine Vernetzung von Prozessen findet
bereichs- und funktionsübergreifend kaum statt.
Wir sind alle zu Einzelleistungen erzogen worden, gelobt von den Eltern, beurteilt mit
Einzelzeugnissen in der Schule und bewertet in der Berufsausbildung, Einzelvertrag im
Unternehmen. Kein Wunder, dass wir alle von Teams reden, aber diese Teams ohne
Kompetenz ausstatten. Richtig heissen sie eigentlich „Arbeitsgruppen“ zur Erarbeitung einer
Vorlage.
Die Präferenz für grosse Einheiten muss abgebaut werden. Die Nähe zum Kunden geht
verloren. Hier hilft eine einfache Untersuchung des Posteingangs. Manche Abteilungen
beschäftigen sich nur im Hin- und Herschieben von Vorgängen. Gar keiner im Unternehmen
würde es merken, wenn es sie nicht mehr gäbe. Diese tragen nicht zur Produktivität bei und
haben keinen Platz in der Wertschöpfungskette.

Verlernen des Stils
Sparen fängt immer unten an. Man verordnet eine Reduzierung der Reisekosten und fliegt
weiter erster Klasse. Das konventionelle Verhalten ist die Regel und wird auch noch belohnt.
Durch Unsicherheit in das eigene Können herrscht ein Abstimmungssyndrom. Probleme
werden nicht offen angesprochen, sondern schöngeredet, erklärt und gerechtfertigt.
Verlernen der Kommunikation
In vielen Unternehmen gibt es weiterhin die unglaubwürdige Hofberichterstattung.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aus der Tageszeitung über Veränderungen in ihrem
eigenen Unternehmen informiert. Heikle Probleme werden erst gar nicht kommuniziert. Lange
Abstimmungsprozesse und lange Abstimmungsketten machen die leicht verderbliche Ware
Information zu einem Nährboden für Gerüchte und Spekulationen.
So gilt es das Alte zu verlernen. Das Alte, das uns bis heute begleitet hat und das gestern
galt. Wir müssen unseren heutigen Herausforderungen mit neuen Methoden und Verfahren
anders begegnen.

(Ver)Lernen ist also notwendig - und hier ist die Geschwindigkeit der
entscheidende Faktor, um seine Chance zu wahren.

Anmerkung des Forenmasters: bei solchen Zitaten bitte das Zitat kennzeichnen und den Urheber nennen!
Bitte bei Texten und Bildern von dritten ein bißchen immer an Urheberrechte denken.
Autoren des obigen Textes: Dr. Ingo Reichardt und die Trainerinnen und Trainer des http://www.communication-college.org.


Vielleicht möchten ja auch andere darüber nachdenken!
Also möchte ich es Denen nicht vorenthalten.

Ein gutes Nächte wünscht Peter :roll:

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Gerd Grebbin
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon Gerd Grebbin » Mi Nov 26, 2008 11:48 pm

Was will uns Peter damit sagen????
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Re: Stammtisch-Subforum nur für geladene Mitglieder

Beitragvon Frank Schneider » Do Nov 27, 2008 7:41 am

Hallo Rolf Stephan,

ich bin voll bei dir! Denke es ist eine gute Entscheidung :!:

Danke für die Arbeit die Du hier für das Forum leistest und für die Verantwortung die Du hier übernommen hast.

VG aus Kulmbach

Frank, der sich mit Alt und Jung verträgt!

Wer sonst keine Probleme ausser mit Alt und Jung hat, darf mich gerne mal auf einer Tour durch Kinderkliniken oder onkologischen Stationen begleiten.
Mit sonnigen Grüssen
Frank Schneider
Die Kulmbacher Blech-Schneiderei
http://www.karmann-typ14.de


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