Oldtimer in der Klimakrise

Oldtimer & Diverses jenseits des Karmann-Ghia Hobbies.
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Andreas Bergbauer
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Re: Wird das Oldtimerfahren unbezahlbar und unattraktiv?

Beitrag von Andreas Bergbauer »

Gerhard Meier hat geschrieben:
Di Okt 12, 2021 12:41 pm
In Italien ist die Begeisterung in der Bevölkerung enorm
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Stimmt... :unbekannt:
Schrauber-Nachwuchs vor!

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Günter Zey
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Günter Zey »

Hallo,
Deshalb hab ich in Meran mein Käfer Cabrio mit offenem Verdeck geparkt und die Persening drüber gezogen damit nix dran kommt.
Auto war auch noch da als wir nach fast einem ganzen Tag wieder zurück waren.
Auch eine Woche in Verona hat der Käfer ohne macken überstanden.
Grüße aus Rheinhessen
Günter

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Michael Bär
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Michael Bär »

Naja, bis DAS hier ( https://www.umsicht-suro.fraunhofer.de/ ... stoff.html ) in nennenswertem Umfange "dem Volke" zur Verfügung gestellt wird, müssen manche ihren dogmatischen Furor erst mal überwinden.
ich sehe es skeptisch. Man will halt die Chimäre Akkumobil durchsetzen, weil niemand seine "Argumente" der Vergangenheit widerrufen kann oder möchte, obgleich es bekanntermaßen Schwachsinn ist, eine ausreichende Ladeinfrastruktur zu schaffen, gerade in den urbanen Siedlungsregionen.
Aber niemand traut sich, zurückzurudern. Man erinnere den "Zauberlehrling"...

Katerstimmung kommt erst auf, wenn all die "MUSK"-ulären Fahrzeugnutzer in größerer Zahl ihren Schrott für horrende Summen entsorgen lassen müssen.
Seeehr nachhaltig, det janze...

Wobei, da kommt mir eine Idee....:
In Kreuzberg werden Autos ja kostenlos abgefackelt. DAS wär abgefackt... :lol:

Michael
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Rolf-Stephan Badura
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Rolf-Stephan Badura »

Michael Bär hat geschrieben:
Di Okt 12, 2021 4:06 pm
...obgleich es bekanntermaßen Schwachsinn ist, eine ausreichende Ladeinfrastruktur zu schaffen...
überzogene Wortfindung... :roll:
Genauso wie einst Zapfsäulen für fosslile Bennstoffe, statt beim Apotheker zu fragen - auch das hat man geschafft :wink:
Times are changing....

Grüße,

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Michael Bär
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Michael Bär »

Ich leugne ja in keiner Weise die Notwendigkeit der Abkehr von fossilen Brennstoffen, ob Industrie, Verkehr oder Haushalt aus notwendiger Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit heraus.
Es ist aber ein Unterschied, ob ich weiland Tankstellen erbaute oder heute Gigatonnen Kupfer verbuddeln muss - wenn die momentane Schiene beibehalten wird, ist ja dann 'ne erkleckliche Menge Kupfer oder ersatzweise teuer elektrolytisch gewonnenes Alu zu begraben. Da kann die Maus beißen wie sie will.
Die ganzen Strahlungsfanatiker bekommen aber auch ihren (hier sogar durchaus berechtigten) Kriegsschauplatz. Netzfreischaltung nach Uhrzeit? Laden nur nachts? Ausgangssperren? Kabel mind. 10m tief verbuddeln? Extra Abschirmung? Tja...die Beobachtungen und Studien zur Magnetfeldwirkung als Ursache für multiple Arten der Malignome besonders im cerebralen Bereich sind regalkilometerfüllend...
Was machen dann all die Defi-/HSM-Träger. Gibt es für sie ausgeschriebene No-Go-Areas? Ich frage aus eigener Betroffenheit hierbei...

Synthetische Kraftstoffe würden zu Beginn wenigstens die soziale Komponente erfüllen für diejenigen, die sich die Akkubomber vorerst nicht leisten können oder wollen. Es würde den Übergang abfedern, bis die Ratio doch über Vorteile der Wasserstofftechnologie nachdenken lässt und dann begründet der Gruppenzwang in eine expressis verbis vernünftige Anschaffung lenkt.

Bin gespannt ob der zukünftigen Diskussionen in dieser Republik. Wir haben schon extrem viele Hypes durchlebt, die hinterher leise und still auf dem großen Acker der Erinnerungen verbuddelt wurden.

Und zugegeben, vieles, was geifernd gebasht und begraben wurde, wäre aus heutiger Perspektive eine nützliche Technologie.
Man denke an den Transrapid. Aber für solche Kreationen stehen zum Abschöpfen ja die Chinesen bereit. Und wir kaufen "global" ein...

Wenn ich aber sehe, wie die Abweichung vom Akku-Hype von einigen "geahndet" wird, fühle ich mich an "Fahrenheit 451" erinnert....
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Andreas Bergbauer
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Andreas Bergbauer »

Michael Bär hat geschrieben:
Di Okt 12, 2021 5:07 pm
Synthetische Kraftstoffe würden zu Beginn wenigstens die soziale Komponente erfüllen für diejenigen, die sich die Akkubomber vorerst nicht leisten können oder wollen. Es würde den Übergang abfedern, bis die Ratio doch über Vorteile der Wasserstofftechnologie nachdenken lässt und dann begründet der Gruppenzwang in eine expressis verbis vernünftige Anschaffung lenkt.
Genau so sehe ich das auch. Ich kann nicht und ich würde auch nicht wollen.
Wasserstoff mit der eigenen Solaranlage in einem zertifizierten, regelmäßig geprüften und abgenommenen Erzeugersystem herzustellen und damit die verschiedensten Geräte betreiben, von der eigenen Heizung bis hin zum Auto. Das wäre doch was.

Äh, wie war nochmal das ursprüngliche Thema? :nighty:

Die 1% Oldtimer mit ihren vielleicht 0,5% Anteil am Straßenverkehr-CO2-Ausstoß als Klimasünder hinzustellen, ist jedenfalls lächerlich.

Zum Vergleich: Im Laufe eines Autolebens verschwinden ca. 50% des Inhalts der Klimaanlage. Sofern sie nicht vorher schon alles mehrfach leckbedingt ausgespuckt hat. Das weit verbreitete R143a am Beispiel eines Golf verflüchtigt sich mit dann etwa 400 Gramm in die Umwelt.
Das CO2-Äquivalent dieses Mittels ist 1430, also entsprechen 400 Gramm R143a 0,57 Tonnen Co2.
Das entspricht dem CO2-Ausstoß von 3800 gefahrenen km bei hoch gerechneten 150 g/km...

Also rein die Verluste der Klima eines modernen Autos entsprechen der durchschnittlichen Jahresfahrleistung der Oldtimer. Und wir haben nicht 1% Klimaanlagen im aktuellen Fahrzeugbestand. Ich würde es auf 70-80% schätzen.
Das bedeutet, dass der Kältemittelverlust der Klimaanlagen 70-80 mal mehr Treibhauseffekt erzeugt als der Oldtimer-Bestand.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und das nur deswegen, weil teils Schläuche anstelle verlöteter Leitungen verwendet werden.

Aber um Erkenntnisse zu erlangen, muss man die Grundrechenarten können und Dinge ins Verhältnis setzen können, sprich den Dreisatz beherrschen.
Armes Bildungssystem... :unbekannt:
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Günter Zey
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Günter Zey »

Guten Morgen,
Das mit den Klimaanlage ist ein interessante Sache von der so bisher noch keiner gesprochen hat.
Bei der Karmann Club Tour hatten wir eine Rast im Automuseum Melle.
Die haben eine sehr große Auswahl von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben.
Bei der Führung sahen wir Elektro Autos die weit über 100 Jahre alt waren und nur eine unwesentlich geringere Reichweite hatten wie die modernen E Autos.
Ein sehr interessantes Museum bei dem die Teilnahme an der Führung Sinn macht weil viel zur Historie der E Autos, Dampf Autos, Gas Autos, Holzkohle Vergasung erklärt wird.

Wolfgang wird sich auch noch daran erinnern.
Grüße aus Rheinhessen
Günter

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Udo Dreisörner
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Udo Dreisörner »

Das Automuseum Melle lohnt sich immer. :gut:
U(h)r Zeit Karmann Ghia's (19:55-19:59)........Kennzeichen "D"
ab August 59 ist das alles irgendwie Scirocco :nighty:

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Wolfgang Klinkert
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Wolfgang Klinkert »

Günter Zey hat geschrieben:
Mi Okt 13, 2021 9:09 am
... Wolfgang wird sich auch noch daran erinnern. ...
Ja Günter. Mein "Oberstübchen" funktioniert glücklicherweise noch immer einwandfrei. :wink:
Andreas Bergbauer hat geschrieben:
Di Okt 12, 2021 7:42 pm
... 1% Oldtimer mit ihren vielleicht 0,5% Anteil am Straßenverkehr-CO2-Ausstoß als Klimasünder hinzustellen, ist jedenfalls lächerlich. ...
Servus Andi,

genau darum geht es :!: :gut:

Deutschland (und auch der Rest der Welt) hat wirklich brisantere Aufgaben zu lösen. :verweis:
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VW KARMANN GHIA - einer der schönsten Wagen der Welt.
Mehr Informationen unter : https://wolfgangklinkert.de.tl/

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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Wolf Kurz »

Ende gut, alles gut und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch noch nicht zu Ende.
(Frei nach William Shakespeare)

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Andreas Bergbauer
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Andreas Bergbauer »

Günter Zey hat geschrieben:
Mi Okt 13, 2021 9:09 am
Das mit den Klimaanlage ist ein interessante Sache von der so bisher noch keiner gesprochen hat.
...und ich habe eine Milchmädchenrechnung aufgestellt.... :unbekannt:
Also rein die Verluste der Klima eines modernen Autos entsprechen der durchschnittlichen Jahresfahrleistung der Oldtimer. Und wir haben nicht 1% Klimaanlagen im aktuellen Fahrzeugbestand. Ich würde es auf 70-80% schätzen.
Das bedeutet, dass der Kältemittelverlust der Klimaanlagen 70-80 mal mehr Treibhauseffekt erzeugt als der Oldtimer-Bestand.
Die Verluste der Klimabefüllung beziehen sich auf 10 Jahre und mehr pro Auto.

Korrekt müsste es also heißen:

"Das bedeutet, dass der Kältemittelverlust der Klimaanlagen in 10 Jahren Nutzungszeit 70-80 mal mehr Treibhauseffekt erzeugt als der Oldtimer-Bestand in einem Jahr"

Auf das Jahr umgerechnet ist das aber immer noch 7-8 facher Treibhauseffekt durch Kältemittelverluste als durch CO2-Ausstoß von Oldtimern.
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Günter Zey »

Hallo,
Wenn ich an allen Ecken die Werbung lese :
Klimaneutraler Paket Dienst oder bei
Mainz 05 Klimaneutraler Fußball Verein könnte ich ausflippen.
Alleine die Autos der Fussballer sind so groß wie vor einigen Jahren noch die Paket Wagen.
Alles lug & trug. Schön gerechnet nach dem Motto : Traue keiner Statistik die du nicht selbst gezinkt hast.

https://youtu.be/sPCP3rXSpww

Das ist die Weiterentwicklung eines Patent das schon 20 Jahre alt ist.

Grüße aus Rheinhessen
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Andreas Bergbauer
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Andreas Bergbauer »

Günter Zey hat geschrieben:
Mi Okt 13, 2021 2:13 pm
https://youtu.be/sPCP3rXSpww
Das ist die Weiterentwicklung eines Patent das schon 20 Jahre alt ist.
...und das Video ist 10 Jahre alt und die Firma gibt es nicht mehr....

Warum aus Kunststoff Öl machen? Den Energieaufwand kann man sich sparen. Da kann man den Kunststoff auch gleich in sauberen Großanlagen mit hohen Temperaturen verbrennen. Fossiles CO2 wird so oder so draus. Bringt jetzt nicht wirklich was für die CO2-Bilanz.
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Michael Bär »

Ist doch nur ein Marketingfilm einer Fondsgesellschaft.

Da strahlt die Zukunft immer.
Die haben keinen Kunststoff verbrannt (was ja löblich wäre, wenn er anderweitig "genutzt" würde), sondern Anlegergeld:

https://www.ecoreporter.de/artikel/test ... 5-06-2014/

Zellstoff-/Baumwollgemische sind wenigstens nicht fossil... :lol:

Michael
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Wolfgang Klinkert
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Re: Oldtimer in der Klimakrise

Beitrag von Wolfgang Klinkert »

Andreas Bergbauer hat geschrieben:
Di Okt 12, 2021 7:42 pm
... Äh, wie war nochmal das ursprüngliche Thema? :nighty: ...
:unbekannt:


:arrow: https://www.adac.de/infotestrat/oldtime ... timer.aspx


"... Die Erhaltung und Nutzung historischer Fahrzeuge sind kulturell, wirtschaftlich und gesellschaftlich relevante Tätigkeiten ...

Wesentlich ist, dass die historischen Fahrzeuge weiterhin auf den Straßen bewegt werden dürfen.
Denn sie sind automobiles Erbe, und dieses Erbe kann am besten erhalten werden, wenn es mobil ist. ...

... Gesetzgeber haben historischen Fahrzeugen besondere Berücksichtigung gewährt, da sie wissen, dass diese Fahrzeuge selten genutzt werden und gut erhalten sind und erkannt haben, dass das automobile Erbe erhalten werden muss. ..."




Na ... dann ist ja alles paletti. :P
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